# Friendflation: Warum Geld in Beziehungen relevanter wird

Freundschaften gelten als wichtiger Faktor für das Wohlbefinden: Wer ein stabiles soziales Umfeld hat, lebt laut Studien nicht nur zufriedener, sondern auch gesünder – und soll sogar ein geringeres Sterberisiko aufweisen. Doch Freundschaft kostet zunehmend Zeit und Geld. Gemeinsame Urlaube, Restaurantbesuche oder Freizeitaktivitäten werden teurer, während viele Menschen ihr Budget straffen müssen. Das Handelsblatt beschreibt dieses Phänomen als „Friendflation“: Steigende Preise machen es schwerer, soziale Kontakte zu pflegen. Wer auf Ausgaben verzichten muss, riskiert laut dem Bericht, dass Beziehungen lockerer werden. Geld und Freundschaft geraten damit zunehmend in ein Spannungsfeld – ein Thema, das über den Alltag hinaus auch wirtschaftlich relevant ist.

Quelle: Handelsblatt Finanzen. Automatisch kuratiert und redaktionell umgeschrieben. Keine Anlageberatung.