
Stand: 23.09.2026, 16:50 Uhr
Die Botschaft ist klar: Wer regelmäßig handelt, soll belohnt werden. Der Neobroker finanzen.net ZERO, der im aktuellen Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 12/2025) als Kostensieger unter den deutschen Anbietern abschnitt, startet eine Cashback-Aktion. Anleger können sich dabei bis zu 240 Euro im Jahr zurückholen – vorausgesetzt, sie handeln aktiv. Die Aktion läuft unter dem Code „CASHBACK2026“ und richtet sich an Neukunden, die ein Depot eröffnen.
Warum ist das wichtig?
Die Kostenbelastung ist für viele Privatanleger ein blinder Fleck. Während die Renditeerwartung oft im Fokus steht, fressen Ordergebühren, Depotführungsentgelte und versteckte Spreads einen erheblichen Teil des Ertrags auf. Gerade in einem Umfeld, in dem die Zinsen wieder spürbar sind und die Inflation die Kaufkraft schmälert, wird jeder Euro, der nicht in Gebühren versickert, zur echten Wertsteigerung. Die Cashback-Aktion von finanzen.net ZERO ist ein Paradebeispiel dafür, wie Broker versuchen, Kunden langfristig an sich zu binden – und gleichzeitig den Wettbewerb um die günstigste Plattform anzuheizen.
Der Clou: Anders als bei vielen anderen Aktionen, bei denen eine Mindestanzahl an Trades pro Monat zwingend ist, gilt hier ein flexibles Modell. Wer in einem Monat mindestens fünf Trades ausführt, erhält 20 Euro Cashback. Im ersten Monat reichen sogar zwei Trades. Verpasst man die Marke einmal, verfällt die Aktion nicht – im Folgemonat winkt erneut die Prämie. Das macht das Angebot besonders attraktiv für Anleger, die nicht jeden Monat gleich aktiv sind, aber dennoch von der Aktion profitieren möchten.
Für wen ist die Meldung relevant?
- Aktive Trader, die regelmäßig Aktien, Derivate oder ETFs kaufen und verkaufen. Für sie kann sich die Cashback-Prämie schnell zu einem echten Rendite-Boost summieren.
- Einsteiger und Gelegenheitsanleger, die ihr Depot wechseln möchten. Der Wechsel zu finanzen.net ZERO ist kostenlos, die Positionen bleiben erhalten. Die Cashback-Aktion senkt die Einstiegshürde zusätzlich.
- Kostenbewusste Anleger, die Wert auf niedrige Ordergebühren legen. Der Broker bietet ab 0 Euro pro Trade (zzgl. Spreads) und ist laut Stiftung Warentest der günstigste deutsche Anbieter. Die Ersparnis im Vergleich zu teuren Anbietern kann laut Test bis zu 814 Euro pro Jahr betragen – plus Cashback ergibt das einen Vorteil von bis zu 1.054 Euro im ersten Jahr.
- Nutzer der Plattform finanzen.net, die ihr Trading direkt in das Börsenportal integrieren möchten. Die Verknüpfung ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Echtzeitdaten, Charts und Analysen.
Die Aktion läuft zeitlich befristet. Interessierte sollten die Teilnahmebedingungen genau prüfen. Sparpläne sind von der Cashback-Aktion ausgenommen. Wer also nur regelmäßig bespart, profitiert nicht von der Prämie, kann aber dennoch von den niedrigen Ordergebühren profitieren.
Für Anleger, die ihr Depot wechseln möchten, ist der Übertrag unkompliziert: Der alte Broker überträgt die Wertpapiere kostenlos an den neuen. Der Einstandskurs bleibt erhalten, es fallen keine Steuern an. Lediglich die Adresse der Verwahrung ändert sich. Wer unzufrieden ist, kann jederzeit kündigen.
Die Meldung zeigt: Der Wettbewerb unter den Brobern wird härter. Wer als Anleger die Kosten im Blick behält, kann von solchen Aktionen profitieren. Allerdings gilt auch hier: Keine Anlageberatung. Jeder sollte nur so viel handeln, wie zu seiner persönlichen Strategie passt.
Auf Basis öffentlich verfügbarer Marktinformationen redaktionell neu eingeordnet. Keine Anlageberatung.